Seidentücher spielen in der Zauberkunst - ebenso wie beispielsweise Seile - eine wichtige Rolle, und es ist im Laufe der Zeit eine fast unüberschaubare Menge an Kunststücken mit diesem vielseitigen Requisit entstanden. Das hat seine Gründe: Seidentücher wirken sehr visuell, sie sind einfach zu handhaben, nehmen einen relativ großen Raum ein, aber lassen sich sehr klein zusammen drücken. Zauberkunst mit Seidentüchern wirkt vornehm und edel.
Im zweiten Teil der Lektion 18 lernen Sie weitere Knoten und Durchdringungseffekte kennen und werden in so berühmte Kunststücke wie die Solidarischen Tücher ("Sympathetic Silks") eingeführt
Im Anschluss daran widmet sich Lektion 19 dem Thema Eier und Seidentücher und so überraschend, wie dieser Titel klingt, so lustig sind dann auch die Kunststücke, deren Geheimnisse Sie hier kennen lernen. Dabei sind Routinen - wie beispielsweise das Ein-Mann-Tuchverschwinden - die seit Jahrzehnten in verschiedenen Variationen auf allen großen Bühnen der Welt das Publikum zum Lachen bringen.
Inhalt:
Lektion 18 - Teil 2: Knotenfreche Tücher
Die Stuhlfessel
Der dressierte Knoten
Die solidarischen Tücher
Tommy Dowd‘s Tuchdurchdringung
Al Baker's Tuch durch Arm
Die Spuk-Knoten
Lektion 19: Eier und Tücher
Ei, Glas und Tuch
Das erklärte Schwindel-Ei
Tuchverschwinden mit Finte
Das Ein-Mann-Tuchverschwinden
Mehrfaches Tuchverschwinden
Übersetzung: Franz Kaslatter
Titelbild: Alexandra Meschede
Deutschsprachiges Buch, kartoniert, Format 15,5 x 23,5 cm, 48 Seiten.